
Salvatorschule im Gründungsjahr 1947
Gegründet wurde die Salvatorschule 1947 von den Salvatorianerinnen zunächst als Oberschule, die Salvator-Grundschule konnte dann 1964 eröffnet werden.
Sie befindet sich im gleichen Gebäudekomplex mit der Realschule und dem Gymnasium. So haben viele Kinder nach der Grundschulzeit die Möglichkeit, im gleichen Haus einen Schulabschluß zu erreichen.
1970 ging die Schule in die Trägerschaft des Erzbistums Berlin über.

Fürst-Bismarck-Straße: Oberschule und Kloster 1950

Blick von der Fließbrücke auf die Grundschule 1965

Schwester Felizitas mit einer Klasse im Sprachlabor 1973

Grundsteinlegung 25.08.1988 und Richtfest 08.09.1989
Von der Vorklasse bis zur 4. Klasse ist die Stammschule der Salvator-Grundschule zweizügig. Mit den aus der Filiale im Märkischen Viertel hinzukommenden Kindern ist die 5. und 6. Klasse 3-zügig.
Insgesamt besuchen z. Zt. 572 Schülerinnen und Schüler unsere Schule. Die Klassenfrequenz liegt bei 29 Kindern.
Die Filiale der Salvator-Grundschule befindet sich im Märkischen Viertel.
Am 1. September 1971 wurde an der Königshorster Straße in den Gemeinderäumen der Pfarrei St. Martin eine Schule für die Kinder dieses Bereiches eröffnet. Von der Vorklasse bis zur 4. Klasse bleibt den Kindern der Weg in die Stammschule erspart. Ab der 5. Klasse kommen die Kinder dann in die Stammschule zum Unterricht.

Filiale der Salvator-Grundschule 1970
Die räumliche Nähe von Kirche, Kindergarten (mit Hort) und Schule ermöglichen eine intensive Betreuung und persönliche Zuwendung – eine christliche Alternative in der Anonymität der Hochhaussiedlung des Märkischen Viertels.