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Katholische Schule Salvator-Grundschule-

Präventionskonzept

1. Leitlinien

Die in den Leitbildern der Grundschule, der ISS und des Gymnasiums genannten Wertvorstellungen wie auch das Menschenbild, das der Erziehung an unseren Schulen zu Grunde liegt, bilden die Grundlage unseres erzieherischen Handelns.

Die Achtung der Einmaligkeit und Würde jedes Einzelnen in unserer Schulgemeinschaft beinhaltet das Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit.

Sie bildet somit die Grundlage für unser Konzept zur Prävention sexualisierter Gewalt, das für alle Mitglieder der Schulgemeinschaft gleichermaßen Gültigkeit besitzt.

Jedes Mitglied unserer Schulgemeinschaft ist verpflichtet, dazu beizutragen, dass die Schule als Ort erfahrbar wird, an dem die Persönlichkeit und Würde jedes Einzelnen geschützt ist.

Bei Grenzüberschreitungen, sexuellen Übergriffen und Missbrauch geben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Orientierung und Sicherheit, indem sie klare Grenzen setzen und verantwortlich handeln zum Wohle der Schülerinnen und Schüler.

Die Orientierung an der Lehre der Kirche, die Umsetzung der Vorgaben des Schulträgers, insbesondere die Umsetzung des Rundschreibens Nr. 06/2011 (siehe Anlage) stellen die Rahmenbedingungen für unser pädagogisches Handeln dar.

2. Pädagogischer Verhaltenskodex

2.1

Die Schulleitung der Salvatorschule ermöglicht die Thematisierung der Missbrauchsproblematik auch über den schulischen Rahmen im Fachunterricht hinaus. Präventive Angebote zur Stärkung des Selbstwertgefühls der Schülerinnen und Schüler werden sowohl in den Unterricht integriert, als auch in außerschulischen Lernsituationen vermittelt.

2.2

Angebote außerschulischer Lernorte werden altersentsprechend wahrgenommen. Selbstsicherheit und Sensibilisierung für sexualisierte Gewalt!

Missbrauchssituationen werden durch Workshops in Zusammenarbeit mit KIZ, Polizei, Gripstheater und anderer Institutionen gestärkt.

2.3

Adressen relevanter Ansprechpartner sowie entsprechender Beratungsstellen stehen dem Kollegium und der gesamten Schulgemeinschaft zur Verfügung.

2.4

Die Weitergabe dieser Informationen erfolgt über Aushänge im Schulgebäude und in den Klassenräumen, sowie über die Homepage der Schulen. Die Eltern werden auf Elternabenden informiert.

2.5

Bei Verdachtsmomenten gegenüber Kolleginnen und Kollegen werden die Schulleitung und der Missbrauchsbeauftragte des EBOs informiert und entsprechend der Leitlinien des Schulträgers verfahren.

2.6

Die Räumlichkeiten der Schule und die sorgfältige Wahrnehmung der Aufsichtspflicht durch die Lehrerinnen und Lehrer sollen den Schülerinnen und Schülern Sicherheit vor Gewalt gewährleisten.

2.7

Ansprechpartner vor Ort sind der Übersicht ,,An wen wende ich mich bei Problemen?" (siehe Anlage) zu entnehmen. Eine besondere Bedeutung haben im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch die Beratungslehrerinnen und -lehrer sowie die Vertreter und Vertreterinnen der Schulpastoral, da sie bereits Fortbildungen zur Thematik besucht haben und entsprechende Netzwerke nutzen können. Sie stellen sich deshalb neuen Klassen und deren Eltern persönlich vor.

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